Über mich

Eckdaten:

Name:         Christin Heidmann
Geboren:     24.11.1986
Lebt in:        Berlin
Beruf:          Bachelor of Arts der Angewandten Medien,
Spezialisierung Sportjournalismus-/management

Sonstiges:

  • Volunteer bei der FIFA WM 2006 in Berlin
  • Studium an diemedienakademie Berlin und HS Mittweida, 2006-2014
  • Texter für den Schreiadler (ehemaliges Turbine Fanzine), 2007
  • Praktikum beim Axel-Springer Verlag, Sportredaktion „Die Welt“, Juli 2007
  • Cross Media Projekt für den damaligen SCC Berlin (jetzt: BR Volleys), Januar 2008
  • Management/PR-Praktikum bei medienlabor Potsdam, Januar bis März 2010
  • Angestellte im Bereich Onlinemarketing bei Popularity Reference, seit August 2011
  • Volunteer beim FF USV Jena, Saison 2011/12
  • Blogger bei Fankultur.com seit Ende 2012
  • Chefredakteur bei Ladykick.net, Januar 2012 bis Juni 2014
  • seit Juni 2014 freier Mitarbeiter des FFUssball Magazins
  • BA-Arbeit zum Thema „Sponsorengewinnung für Fußballvereine im Amateurbereich, Vergleich zweier Frauenfussball-Bundesligisten“, Januar 2014

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Für ganz Neugierige geht es hier weiter:

Geboren im November 1986 in Königs Wusterhausen, den meisten Berlinern als Endstation der S46 bekannt ist.

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich allerdings noch etwas südlicher in einem kleinen Dorf in mitten der brandenburgischen Idylle zwischen Kiefernwäldern und Ackerland. Das einzige Tor zur Welt war der Bahnhof, von dem aus man stündlich in gut 45 Minuten nach Berlin fahren konnte. Für brandenburgische Verhältnisse liegt das schon fast um die Ecke.

Nach der Erfahrung des Gymnasiums, die ich nicht hätte machen müssen, aber nun mal notwendiges Übel für das Erlangen der Hochschulreife war, zog es mich nach Berlin. Zum einem zum Studium, aber auch um mal wirklich was zu erleben.

Nach einer etwas ausgedehnteren Studienzeit gelang es mir doch noch, diese erfolgreich abzuschließen.

Zum Fußball kam ich eigentlich nie direkt, er war immer da. Seit frühster Kindheit waren die Spiele im Fernsehen ein geliebtes Ritual von mir und meinem Opa.

Etwa 2002 entdeckte ich, dass auch Frauen gegen den Ball treten und das gar nicht so schlecht ist. Schuld war ein Spiel der Nationalmannschaft, welches im Fernsehen lief.

Eine der Spielerin, Ariane Hingst, fand ich besonders gut. Sie gehörte damals zu den jungen Wilden, daran sieht man wohl auch wie lange das Ganze schon her ist.

Durch Hingst kam ich eher durch Zufall zu Turbine Potsdam. Und blieb. Der Faszination zur Spielerin wich immer mehr die Leidenschaft zur Mannschaft, die bis heute ungebremst ist.

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